Das Einrichtungskonzept

Das Hausgemeinschaftskonzept zeichnet sich im Wesentlichen dadurch aus, dass Menschen wie in einer Wohnung als Gemeinschaft zusammen leben.

Die Konzeption hat zum Ziel, die normale Lebens- und Wohnqualität auch bei Pflegebedürftigkeit, insbesondere Demenz, zu erhalten und die Bewohnerinnen und Bewohner zu einer aktiven Teilnahme an einem möglichst normalen Alltag zu animieren.

Ein besonderes Anliegen des Konzeptes ist es, die künftigen Bewohner teilhaben zu lassen. Teilhaben an täglichen Aktivitïäten, teilhaben am gesellschaftlichen Leben, teilhaben an sozialen Kontakten. Durch Betreuungs- und Therapieangeboten, die den ganzen Tag durchgeführt werden, sollen die sozialen Kontakte innerhalb des Hauses und die Eigenständigkeit der Heimbewohner gefördert, die Bewohner aktiviert und der Wachheitszustand gesteigert werden.

Zudem werden Alltagskompetenzen erhalten. Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes ist, den Bewohnern eine zeitliche und örtliche Tagesstruktur zu geben die insbesondere für an Demenz erkrankte Menschen von besonderer Bedeutung ist.

Auch der Außenbereich des Hauses wird zugunsten der Bewohner im Einklang mit dem Pflegekonzept konzipiert. Es werden Bereiche geschaffen, die eine Gestaltung als Demenzgarten erlauben. Dies ermöglicht den Bewohnern den sicheren Aufenthalt im Freien. Die Orientierungsaspekte der Bewohner werden ebenfalls berücksichtigt.

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